Ein Pflegepferd-Erlebnis

Damals war ich in einer nicht guten Reitschule. Dort hatten die Privat Reiter das Sagen, das einzige Situation wo wir angesprochen wurden waren die:

Stell das Pferd nicht mitten in die Stallgasse ich will durch. (Wenn man an der Reithalle vorbei lief) He hier ist kein Spielplatz, wie soll ich meine Dressurübungen machen wen du da fangen spielst. (Wenn ihnen das Sattelgurt-Polster abgerutscht ist, in zuckersüßen Tonfall) Mein Sattelgurt-Polster ist dummerweise abgerutscht, würdest du mir helfen (Klar das die Reitschüler bei ihnen beliebt werden wollen und helfen)?

Gut das waren ein paar Beispiele, wieder zurück zudem Erlebnis. Meine Freundin hatte ein Lieblingspferd Sammy hieß es, und zu ihrem Glück kündigte Sammys Reitbeteiligung, den ihr waren 200Euro im Monat zu viel (Was ich persönlich verstehen kann). Als sie das erfuhr sauste sie zu dem Reitlehrer und fragte ob sie Sammy als Pflegepferd haben durfte? Sie durfte. Klar, das ich auch ein Pflegepferd wollte. Also fragte ich ob ein Pferd noch kein Pflegemädchen hatte. Die Lissy war noch frei, da Sommerferien waren, kamen wir jeden Tag und kümmerten uns um unsere Pflegeponys. Das war alles sehr toll , denn wir durften sie auch im Round-Pet bewegen. Aber nach einer Zeit verbreiteten sich Gerüchte über meine Freundin und mich, das wir die Ponys überforder würden. Natürlich von den Privatreitern. Das störte uns so sehr das wir nicht mehr kamen. Klar hatten wir auch schon Momente mit den Ponys: wir spazierten mit den Ponys am Strick auf eine Wiese und ließen sie grasen, das war traumhaft schön.

Eure Alice

P.S. Das hab ich bei anderen gefunden im Internet rund um das Thema Pflegepferd:

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2 Antworten auf Ein Pflegepferd-Erlebnis

  1. Ich wollte gern eine email schreiben
    aber gibt hier ja leider keine, auch diese könnte man ja anonym halten !

    Also der Text is süss geschrieben allerdings verstehe ich den 2. Absatz ( also die Beispiele) nicht, sie sind zu sparsam gehalten und ich denke nur wer dabei war wird es verstehen.

    Weiter wusste ich nicht, das es Reibeteiligungen gibt bei denen man der Besitzerin 200Euro gibt. Ich hatte damals eine Reitbeteiligung für 3 mal die Woche auf einem S Dressurpferd und bezahlte umgerechnet 50Euro. Heute wären dies wohl 100Euro für ein S-Dressurpferd und schon die obere Grenze.

    Und es ist ein Round-Pen, ein Begriff aus der Westernreiterei.
    Round = Kreis
    Pen (to pen up) = zusammenpferchen, einsperren auf kleiner Fläche

    Tut mir leid das es nicht geklappt hat, manchmal ist es sinnvoll sich bei kleinen Offenställen zu informieren und sich um ältere Ponys oder Pferde zu kümmern. Ich selbst habe für meine Pferde auch eine Pflegerin, diese darf die Pferde putzen und macht die Boxen, dafür darf sie dann unter meiner Aufsicht reiten und bekommt sogar kostenlosen Reitunterricht.

    Liebe Grüße

  2. Pingback: Browsergames für Kinder und Jugendliche « Browsergames, medien, pädagogik « Medien Blog Frankfurt/Main

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